Zirconium Grunddaten
- Symbol
- Zr
- Ordnungszahl
- 40
- Atommasse
- 91,224 u
- Kategorie
- Übergangsmetall
- Periode
- 5
- Gruppe
- 4
Einordnung im Periodensystem
Zirconium steht in der 5. Periode und in Gruppe 4 des Periodensystems. Die Einordnung als übergangsmetall hilft bei der Einordnung seiner chemischen Verwandtschaft.
Die Ordnungszahl 40 gibt die Anzahl der Protonen im Atomkern an. Die hier angegebene Atommasse von 91,224 u ist der Referenzwert für Stoffmengen- und molare-Masse-Berechnungen mit diesem Element.
Zirconium im Kontext
Zirconium ist ein korrosionsbeständiges Übergangsmetall. Es bildet eine stabile Oxidschicht und eignet sich deshalb für ausgewählte chemische und energietechnische Anwendungen.
Nicht zu verwechseln ist das Metall mit Zirkon oder Zirkoniumoxid. Diese Materialien unterscheiden sich in Struktur, Härte und typischer Verwendung deutlich.
Anwendungen von Zirconium
- Chemische Apparate und korrosionsbeständige Bauteile
- Kerntechnik in zugelassenen Anwendungen
- Zirkoniumoxid-Keramik für Medizin- und Präzisionstechnik
Häufig gestellte Fragen
Welches Symbol und welche Ordnungszahl hat Zirconium?
Zirconium hat das Elementsymbol Zr und die Ordnungszahl 40.
Wie viele Protonen und Elektronen hat Zirconium?
Ein Zirconium-Atom hat 40 Protonen im Kern; als neutrales Atom hat es ebenso viele Elektronen (40). Die Zahl der Neutronen hängt vom Isotop ab.
Wie groß ist die molare Masse von Zirconium?
Die molare Masse von Zirconium beträgt 91,224 g/mol. 1 mol Zirconium wiegt also 91,224 g, und 1 g enthält etwa 6,601 × 10²¹ Atome.
Wo steht Zirconium im Periodensystem?
Zirconium steht in der 5. Periode und in Gruppe 4 und gehört zur Kategorie „Übergangsmetall“.
Verwandte Tools
Um die isotopengewichtete durchschnittliche Atommasse dieses Elements zu untersuchen, siehe Atommasse berechnen, für die molare Masse von Verbindungen mit diesem Element siehe Chemische Verbindungen, für die Elementrangliste siehe Elementrangliste.
Quellen und Datenhinweis
Die Atommassen basieren auf der IUPAC-Tabelle der Standardatomgewichte. Ordnungszahl, Elektronenkonfiguration und weitere Atomeigenschaften werden mit den Periodensystemdaten des NIST abgeglichen.
Standardatomgewichte sind Referenzwerte für natürliches Material. Bei isotopisch angereicherten Proben kann die für eine Laborberechnung relevante Masse abweichen.
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