Titan Grunddaten
- Symbol
- Ti
- Ordnungszahl
- 22
- Atommasse
- 47,867 u
- Kategorie
- Übergangsmetall
- Periode
- 4
- Gruppe
- 4
Einordnung im Periodensystem
Titan steht in der 4. Periode und in Gruppe 4 des Periodensystems. Die Einordnung als übergangsmetall hilft bei der Einordnung seiner chemischen Verwandtschaft.
Die Ordnungszahl 22 gibt die Anzahl der Protonen im Atomkern an. Die hier angegebene Atommasse von 47,867 u ist der Referenzwert für Stoffmengen- und molare-Masse-Berechnungen mit diesem Element.
Titan im Kontext
Titan ist ein leichtes, festes Übergangsmetall mit guter Korrosionsbeständigkeit. Seine passive Oxidschicht ist für viele Anwendungen in feuchten oder chemisch belasteten Umgebungen vorteilhaft.
Titanbauteile sind keine Standardstähle: Legierung, Oberfläche und Fertigungsverfahren bestimmen ihre tatsächliche Leistungsfähigkeit und ihre Kosten.
Anwendungen von Titan
- Luft- und Raumfahrtbauteile
- Chemische Apparate und korrosionsbeständige Komponenten
- Medizintechnik und Implantate mit geeigneter Zulassung
Verbindungen mit Titan
| Verbindung | Formel | Massenanteil Ti |
|---|---|---|
| Titandioxid | TiO2 | 59,9 % |
Häufig gestellte Fragen
Welches Symbol und welche Ordnungszahl hat Titan?
Titan hat das Elementsymbol Ti und die Ordnungszahl 22.
Wie viele Protonen und Elektronen hat Titan?
Ein Titan-Atom hat 22 Protonen im Kern; als neutrales Atom hat es ebenso viele Elektronen (22). Die Zahl der Neutronen hängt vom Isotop ab.
Wie groß ist die molare Masse von Titan?
Die molare Masse von Titan beträgt 47,867 g/mol. 1 mol Titan wiegt also 47,867 g, und 1 g enthält etwa 1,258 × 10²² Atome.
Wo steht Titan im Periodensystem?
Titan steht in der 4. Periode und in Gruppe 4 und gehört zur Kategorie „Übergangsmetall“.
Verwandte Tools
Um die isotopengewichtete durchschnittliche Atommasse dieses Elements zu untersuchen, siehe Atommasse berechnen, für die molare Masse von Verbindungen mit diesem Element siehe Chemische Verbindungen, für die Elementrangliste siehe Elementrangliste.
Quellen und Datenhinweis
Die Atommassen basieren auf der IUPAC-Tabelle der Standardatomgewichte. Ordnungszahl, Elektronenkonfiguration und weitere Atomeigenschaften werden mit den Periodensystemdaten des NIST abgeglichen.
Standardatomgewichte sind Referenzwerte für natürliches Material. Bei isotopisch angereicherten Proben kann die für eine Laborberechnung relevante Masse abweichen.
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