Molybdän Grunddaten
- Symbol
- Mo
- Ordnungszahl
- 42
- Atommasse
- 95,95 u
- Kategorie
- Übergangsmetall
- Periode
- 5
- Gruppe
- 6
Einordnung im Periodensystem
Molybdän steht in der 5. Periode und in Gruppe 6 des Periodensystems. Die Einordnung als übergangsmetall hilft bei der Einordnung seiner chemischen Verwandtschaft.
Die Ordnungszahl 42 gibt die Anzahl der Protonen im Atomkern an. Die hier angegebene Atommasse von 95,95 u ist der Referenzwert für Stoffmengen- und molare-Masse-Berechnungen mit diesem Element.
Molybdän im Kontext
Molybdän ist ein Übergangsmetall mit hohem Schmelzpunkt und guter Festigkeit bei erhöhten Temperaturen. Als Legierungsbestandteil kann es die Beständigkeit von Stahl gegenüber Korrosion und Hitze verbessern.
Welche Wirkung Molybdän hat, hängt von der gesamten Legierung ab. Reines Metall, Molybdänstahl und Molybdändisulfid erfüllen daher sehr unterschiedliche technische Aufgaben.
Anwendungen von Molybdän
- Rostbeständige und hitzefeste Stähle
- Hochtemperaturbauteile
- Molybdändisulfid als Festschmierstoff
Häufig gestellte Fragen
Welches Symbol und welche Ordnungszahl hat Molybdän?
Molybdän hat das Elementsymbol Mo und die Ordnungszahl 42.
Wie viele Protonen und Elektronen hat Molybdän?
Ein Molybdän-Atom hat 42 Protonen im Kern; als neutrales Atom hat es ebenso viele Elektronen (42). Die Zahl der Neutronen hängt vom Isotop ab.
Wie groß ist die molare Masse von Molybdän?
Die molare Masse von Molybdän beträgt 95,95 g/mol. 1 mol Molybdän wiegt also 95,95 g, und 1 g enthält etwa 6,276 × 10²¹ Atome.
Wo steht Molybdän im Periodensystem?
Molybdän steht in der 5. Periode und in Gruppe 6 und gehört zur Kategorie „Übergangsmetall“.
Verwandte Tools
Um die isotopengewichtete durchschnittliche Atommasse dieses Elements zu untersuchen, siehe Atommasse berechnen, für die molare Masse von Verbindungen mit diesem Element siehe Chemische Verbindungen, für die Elementrangliste siehe Elementrangliste.
Quellen und Datenhinweis
Die Atommassen basieren auf der IUPAC-Tabelle der Standardatomgewichte. Ordnungszahl, Elektronenkonfiguration und weitere Atomeigenschaften werden mit den Periodensystemdaten des NIST abgeglichen.
Standardatomgewichte sind Referenzwerte für natürliches Material. Bei isotopisch angereicherten Proben kann die für eine Laborberechnung relevante Masse abweichen.
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