Meitnerium Grunddaten
- Symbol
- Mt
- Ordnungszahl
- 109
- Atommasse
- 278 u
- Kategorie
- Übergangsmetall
- Periode
- 7
- Gruppe
- 9
Einordnung im Periodensystem
Meitnerium steht in der 7. Periode und in Gruppe 9 des Periodensystems. Die Einordnung als übergangsmetall hilft bei der Einordnung seiner chemischen Verwandtschaft.
Die Ordnungszahl 109 gibt die Anzahl der Protonen im Atomkern an. Die hier angegebene Atommasse von 278 u ist der Referenzwert für Stoffmengen- und molare-Masse-Berechnungen mit diesem Element.
Meitnerium im Kontext
Meitnerium ist ein künstliches, radioaktives Element der 9. Gruppe. Nur wenige Atome wurden erzeugt, und ihre Lebensdauer ist zu kurz für eine umfassende Stoffchemie.
Seine Bedeutung liegt in der Kernphysik: Entstehung und Zerfall von Meitnerium prüfen Modelle der Stabilität sehr schwerer Atomkerne. Industrielle Anwendungen gibt es nicht.
Anwendungen von Meitnerium
- Forschung zu Kernstabilität superschwerer Elemente
- Teilchenbeschleunigerexperimente
- Auswertung von Zerfallsketten
Häufig gestellte Fragen
Welches Symbol und welche Ordnungszahl hat Meitnerium?
Meitnerium hat das Elementsymbol Mt und die Ordnungszahl 109.
Wie viele Protonen und Elektronen hat Meitnerium?
Ein Meitnerium-Atom hat 109 Protonen im Kern; als neutrales Atom hat es ebenso viele Elektronen (109). Die Zahl der Neutronen hängt vom Isotop ab.
Wie groß ist die molare Masse von Meitnerium?
Die molare Masse von Meitnerium beträgt 278 g/mol. 1 mol Meitnerium wiegt also 278 g, und 1 g enthält etwa 2,166 × 10²¹ Atome.
Wo steht Meitnerium im Periodensystem?
Meitnerium steht in der 7. Periode und in Gruppe 9 und gehört zur Kategorie „Übergangsmetall“.
Verwandte Tools
Um die isotopengewichtete durchschnittliche Atommasse dieses Elements zu untersuchen, siehe Atommasse berechnen, für die molare Masse von Verbindungen mit diesem Element siehe Chemische Verbindungen, für die Elementrangliste siehe Elementrangliste.
Quellen und Datenhinweis
Die Atommassen basieren auf der IUPAC-Tabelle der Standardatomgewichte. Ordnungszahl, Elektronenkonfiguration und weitere Atomeigenschaften werden mit den Periodensystemdaten des NIST abgeglichen.
Standardatomgewichte sind Referenzwerte für natürliches Material. Bei isotopisch angereicherten Proben kann die für eine Laborberechnung relevante Masse abweichen.
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