Strontium Grunddaten
- Symbol
- Sr
- Ordnungszahl
- 38
- Atommasse
- 87,62 u
- Kategorie
- Erdalkalimetall
- Periode
- 5
- Gruppe
- 2
Einordnung im Periodensystem
Strontium steht in der 5. Periode und in Gruppe 2 des Periodensystems. Die Einordnung als erdalkalimetall hilft bei der Einordnung seiner chemischen Verwandtschaft.
Die Ordnungszahl 38 gibt die Anzahl der Protonen im Atomkern an. Die hier angegebene Atommasse von 87,62 u ist der Referenzwert für Stoffmengen- und molare-Masse-Berechnungen mit diesem Element.
Strontium im Kontext
Strontium ist ein Erdalkalimetall und kommt natürlich meist in Mineralien gebunden vor. Seine Salze erzeugen in Flammen eine kräftig rote Farbe.
Für technische Produkte ist die genaue Verbindung ausschlaggebend. Elementares Strontium ist deutlich reaktiver als Strontiumsalze und wird anders gelagert und verarbeitet.
Anwendungen von Strontium
- Rote Flammenfärbung in Pyrotechnik
- Spezialglas und Keramik
- Ausgewählte Ferrit- und Magnetwerkstoffe
Häufig gestellte Fragen
Welches Symbol und welche Ordnungszahl hat Strontium?
Strontium hat das Elementsymbol Sr und die Ordnungszahl 38.
Wie viele Protonen und Elektronen hat Strontium?
Ein Strontium-Atom hat 38 Protonen im Kern; als neutrales Atom hat es ebenso viele Elektronen (38). Die Zahl der Neutronen hängt vom Isotop ab.
Wie groß ist die molare Masse von Strontium?
Die molare Masse von Strontium beträgt 87,62 g/mol. 1 mol Strontium wiegt also 87,62 g, und 1 g enthält etwa 6,873 × 10²¹ Atome.
Wo steht Strontium im Periodensystem?
Strontium steht in der 5. Periode und in Gruppe 2 und gehört zur Kategorie „Erdalkalimetall“.
Verwandte Tools
Um die isotopengewichtete durchschnittliche Atommasse dieses Elements zu untersuchen, siehe Atommasse berechnen, für die molare Masse von Verbindungen mit diesem Element siehe Chemische Verbindungen, für die Elementrangliste siehe Elementrangliste.
Quellen und Datenhinweis
Die Atommassen basieren auf der IUPAC-Tabelle der Standardatomgewichte. Ordnungszahl, Elektronenkonfiguration und weitere Atomeigenschaften werden mit den Periodensystemdaten des NIST abgeglichen.
Standardatomgewichte sind Referenzwerte für natürliches Material. Bei isotopisch angereicherten Proben kann die für eine Laborberechnung relevante Masse abweichen.
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