Selen Grunddaten
- Symbol
- Se
- Ordnungszahl
- 34
- Atommasse
- 78,971 u
- Kategorie
- Nichtmetall
- Periode
- 4
- Gruppe
- 16
Einordnung im Periodensystem
Selen steht in der 4. Periode und in Gruppe 16 des Periodensystems. Die Einordnung als nichtmetall hilft bei der Einordnung seiner chemischen Verwandtschaft.
Die Ordnungszahl 34 gibt die Anzahl der Protonen im Atomkern an. Die hier angegebene Atommasse von 78,971 u ist der Referenzwert für Stoffmengen- und molare-Masse-Berechnungen mit diesem Element.
Selen im Kontext
Selen ist ein Nichtmetall mit photoelektrischen und halbleitenden Eigenschaften. Seine elektrische Reaktion auf Licht wurde früh in der Sensor- und Kopiertechnik genutzt.
Selen tritt in unterschiedlichen chemischen Formen auf. Die zulässige Exposition und die Einsatzweise richten sich nach der konkreten Verbindung, nicht allein nach dem Elementnamen.
Anwendungen von Selen
- Glasfärbung und Spezialglas
- Lichtsensoren und historische Kopiertechnik
- Ausgewählte Halbleiter- und Legierungsanwendungen
Häufig gestellte Fragen
Welches Symbol und welche Ordnungszahl hat Selen?
Selen hat das Elementsymbol Se und die Ordnungszahl 34.
Wie viele Protonen und Elektronen hat Selen?
Ein Selen-Atom hat 34 Protonen im Kern; als neutrales Atom hat es ebenso viele Elektronen (34). Die Zahl der Neutronen hängt vom Isotop ab.
Wie groß ist die molare Masse von Selen?
Die molare Masse von Selen beträgt 78,971 g/mol. 1 mol Selen wiegt also 78,971 g, und 1 g enthält etwa 7,626 × 10²¹ Atome.
Wo steht Selen im Periodensystem?
Selen steht in der 4. Periode und in Gruppe 16 und gehört zur Kategorie „Nichtmetall“.
Verwandte Tools
Um die isotopengewichtete durchschnittliche Atommasse dieses Elements zu untersuchen, siehe Atommasse berechnen, für die molare Masse von Verbindungen mit diesem Element siehe Chemische Verbindungen, für die Elementrangliste siehe Elementrangliste.
Quellen und Datenhinweis
Die Atommassen basieren auf der IUPAC-Tabelle der Standardatomgewichte. Ordnungszahl, Elektronenkonfiguration und weitere Atomeigenschaften werden mit den Periodensystemdaten des NIST abgeglichen.
Standardatomgewichte sind Referenzwerte für natürliches Material. Bei isotopisch angereicherten Proben kann die für eine Laborberechnung relevante Masse abweichen.
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