Oganesson Grunddaten
- Symbol
- Og
- Ordnungszahl
- 118
- Atommasse
- 294 u
- Kategorie
- Edelgas
- Periode
- 7
- Gruppe
- 18
Einordnung im Periodensystem
Oganesson steht in der 7. Periode und in Gruppe 18 des Periodensystems. Die Einordnung als edelgas hilft bei der Einordnung seiner chemischen Verwandtschaft.
Die Ordnungszahl 118 gibt die Anzahl der Protonen im Atomkern an. Die hier angegebene Atommasse von 294 u ist der Referenzwert für Stoffmengen- und molare-Masse-Berechnungen mit diesem Element.
Oganesson im Kontext
Oganesson ist das Element mit der höchsten bisher bestätigten Ordnungszahl und gehört formal zur Edelgasgruppe. Seine radioaktiven Isotope sind sehr kurzlebig, und seine Eigenschaften können deutlich von denen leichterer Edelgase abweichen.
Die Forschung prüft mit Oganesson die Grenzen von Periodensystem und Kernmodellen. Es gibt keine praktische Stoffanwendung; jede Beobachtung entsteht in hochspezialisierten Beschleunigerexperimenten.
Anwendungen von Oganesson
- Forschung zu den Grenzen des Periodensystems
- Kernstruktur- und Zerfallsexperimente
- Theoretische Modellierung superschwerer Atome
Häufig gestellte Fragen
Welches Symbol und welche Ordnungszahl hat Oganesson?
Oganesson hat das Elementsymbol Og und die Ordnungszahl 118.
Wie viele Protonen und Elektronen hat Oganesson?
Ein Oganesson-Atom hat 118 Protonen im Kern; als neutrales Atom hat es ebenso viele Elektronen (118). Die Zahl der Neutronen hängt vom Isotop ab.
Wie groß ist die molare Masse von Oganesson?
Die molare Masse von Oganesson beträgt 294 g/mol. 1 mol Oganesson wiegt also 294 g, und 1 g enthält etwa 2,048 × 10²¹ Atome.
Wo steht Oganesson im Periodensystem?
Oganesson steht in der 7. Periode und in Gruppe 18 und gehört zur Kategorie „Edelgas“.
Verwandte Tools
Um die isotopengewichtete durchschnittliche Atommasse dieses Elements zu untersuchen, siehe Atommasse berechnen, für die molare Masse von Verbindungen mit diesem Element siehe Chemische Verbindungen, für die Elementrangliste siehe Elementrangliste.
Quellen und Datenhinweis
Die Atommassen basieren auf der IUPAC-Tabelle der Standardatomgewichte. Ordnungszahl, Elektronenkonfiguration und weitere Atomeigenschaften werden mit den Periodensystemdaten des NIST abgeglichen.
Standardatomgewichte sind Referenzwerte für natürliches Material. Bei isotopisch angereicherten Proben kann die für eine Laborberechnung relevante Masse abweichen.
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