Motoröl oder Wasser: Was ist schwerer? Dichtevergleich

Wasser ist etwa 1,15-mal dichter als Motoröl.

Dichtevergleich-Tabelle

MaterialDichte (kg/m³)Dichte (g/cm³)Kategorie
Motoröl8700,87Flüssigkeiten und Chemikalien
Wasser1.0001Flüssigkeiten und Chemikalien

Zeigt, warum sich Öl und Wasser im Motor nicht vermischen und warum Motoröl leichter als Wasser ist.

So ist dieser Vergleich zu lesen

Die Tabelle vergleicht zwei Werkstoffe bei gleichem Volumen: 1 Liter Motoröl wiegt etwa 0,87 kg, 1 Liter Wasser etwa 1 kg.

Diese Angaben sind nominale Referenzwerte für eine erste Rechnung. Das tatsächliche Bauteilgewicht ändert sich mit dem Volumen; bei Gasen, Flüssigkeiten, Holz, Lebensmitteln und Baustoffen sind außerdem Temperatur, Druck, Feuchte oder Zusammensetzung relevant.

Gewicht bei gleichem Volumen

VolumenMotorölWasser
1 cm³0,87 g1 g
1 Liter (1 dm³)870 g1 kg
10 Liter8,7 kg10 kg
1 m³870 kg1 t

Volumen bei gleichem Gewicht

MasseMotorölWasser
1 kg1,15 Liter1 Liter
10 kg11,49 Liter10 Liter
100 kg114,94 Liter100 Liter

Mehr über Motoröl und Wasser

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Häufig gestellte Fragen

Was ist schwerer, Motoröl oder Wasser?
Wasser ist etwa 1,15-mal dichter (schwerer) als Motoröl.

Wie hoch ist die Dichte von Motoröl?
Motoröl hat eine Dichte von etwa 870 kg/m³ (0,87 g/cm³).

Wie hoch ist die Dichte von Wasser?
Wasser hat eine Dichte von etwa 1.000 kg/m³ (1 g/cm³).

Wie viel wiegt 1 Liter Motoröl im Vergleich zu Wasser?
1 Liter Motoröl wiegt etwa 870 g, 1 Liter Wasser etwa 1 kg. Der Unterschied beträgt 130 g pro Liter.

Wie viel Volumen nimmt 1 kg Motoröl und 1 kg Wasser ein?
1 kg Motoröl nimmt etwa 1,15 Liter ein, 1 kg Wasser etwa 1 Liter.

Zeigt dieser Vergleich direkt das Gewicht eines Bauteils?
Nein. Die Tabelle vergleicht Werkstoffe gleicher Größe anhand ihrer Dichte. Das tatsächliche Bauteilgewicht hängt zusätzlich von Volumen, Werkstoffgüte, Temperatur und Feuchte ab.

Quelle und Anwendungshinweis

Die Dichtewerte dieses Vergleichs sind nominale Referenzwerte aus der Dichtetabelle mit 232 Materialien. Sie eignen sich zum Vergleich gleicher Volumina; für das tatsächliche Bauteilgewicht müssen Werkstoffgüte, Temperatur, Feuchte und Hohlräume berücksichtigt werden.