Zinn Grunddaten
- Symbol
- Sn
- Ordnungszahl
- 50
- Atommasse
- 118,71 u
- Kategorie
- Andere Metalle
- Periode
- 5
- Gruppe
- 14
Einordnung im Periodensystem
Zinn steht in der 5. Periode und in Gruppe 14 des Periodensystems. Die Einordnung als andere metalle hilft bei der Einordnung seiner chemischen Verwandtschaft.
Die Ordnungszahl 50 gibt die Anzahl der Protonen im Atomkern an. Die hier angegebene Atommasse von 118,71 u ist der Referenzwert für Stoffmengen- und molare-Masse-Berechnungen mit diesem Element.
Zinn im Kontext
Zinn ist ein gut formbares Metall mit vergleichsweise niedrigem Schmelzpunkt. Es schützt andere Metalle als Beschichtung und ist ein wichtiger Bestandteil vieler Lote.
Reines Zinn und Zinnlegierungen verhalten sich unterschiedlich. Bei elektronischen Lötstellen sind beispielsweise Temperaturwechsel, mechanische Belastung und die genaue Legierungszusammensetzung entscheidend.
Anwendungen von Zinn
- Lote für Elektronik und Metallverbindungen
- Verzinnte Stahlbleche für Verpackungen
- Bronze, Weißmetall und weitere Legierungen
Häufig gestellte Fragen
Welches Symbol und welche Ordnungszahl hat Zinn?
Zinn hat das Elementsymbol Sn und die Ordnungszahl 50.
Wie viele Protonen und Elektronen hat Zinn?
Ein Zinn-Atom hat 50 Protonen im Kern; als neutrales Atom hat es ebenso viele Elektronen (50). Die Zahl der Neutronen hängt vom Isotop ab.
Wie groß ist die molare Masse von Zinn?
Die molare Masse von Zinn beträgt 118,71 g/mol. 1 mol Zinn wiegt also 118,71 g, und 1 g enthält etwa 5,073 × 10²¹ Atome.
Wo steht Zinn im Periodensystem?
Zinn steht in der 5. Periode und in Gruppe 14 und gehört zur Kategorie „Andere Metalle“.
Verwandte Tools
Um die isotopengewichtete durchschnittliche Atommasse dieses Elements zu untersuchen, siehe Atommasse berechnen, für die molare Masse von Verbindungen mit diesem Element siehe Chemische Verbindungen, für die Elementrangliste siehe Elementrangliste.
Quellen und Datenhinweis
Die Atommassen basieren auf der IUPAC-Tabelle der Standardatomgewichte. Ordnungszahl, Elektronenkonfiguration und weitere Atomeigenschaften werden mit den Periodensystemdaten des NIST abgeglichen.
Standardatomgewichte sind Referenzwerte für natürliches Material. Bei isotopisch angereicherten Proben kann die für eine Laborberechnung relevante Masse abweichen.
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