Neon Grunddaten
- Symbol
- Ne
- Ordnungszahl
- 10
- Atommasse
- 20,18 u
- Kategorie
- Edelgas
- Periode
- 2
- Gruppe
- 18
Einordnung im Periodensystem
Neon steht in der 2. Periode und in Gruppe 18 des Periodensystems. Die Einordnung als edelgas hilft bei der Einordnung seiner chemischen Verwandtschaft.
Die Ordnungszahl 10 gibt die Anzahl der Protonen im Atomkern an. Die hier angegebene Atommasse von 20,18 u ist der Referenzwert für Stoffmengen- und molare-Masse-Berechnungen mit diesem Element.
Neon im Kontext
Neon ist ein Edelgas und reagiert chemisch kaum. Wird es elektrisch angeregt, erzeugt es ein charakteristisches rötlich-oranges Licht.
Als Edelgas ist Neon nicht brennbar. In hohen Konzentrationen kann es jedoch Sauerstoff verdrängen; geschlossene Arbeitsbereiche benötigen deshalb eine passende Lüftung.
Anwendungen von Neon
- Leuchtröhren und Werbebeleuchtung
- Gasentladungs- und Anzeigeelemente
- Ausgewählte Laser- und Messtechnik
Häufig gestellte Fragen
Welches Symbol und welche Ordnungszahl hat Neon?
Neon hat das Elementsymbol Ne und die Ordnungszahl 10.
Wie viele Protonen und Elektronen hat Neon?
Ein Neon-Atom hat 10 Protonen im Kern; als neutrales Atom hat es ebenso viele Elektronen (10). Die Zahl der Neutronen hängt vom Isotop ab.
Wie groß ist die molare Masse von Neon?
Die molare Masse von Neon beträgt 20,18 g/mol. 1 mol Neon wiegt also 20,18 g, und 1 g enthält etwa 2,984 × 10²² Atome.
Wo steht Neon im Periodensystem?
Neon steht in der 2. Periode und in Gruppe 18 und gehört zur Kategorie „Edelgas“.
Verwandte Tools
Um die isotopengewichtete durchschnittliche Atommasse dieses Elements zu untersuchen, siehe Atommasse berechnen, für die molare Masse von Verbindungen mit diesem Element siehe Chemische Verbindungen, für die Elementrangliste siehe Elementrangliste.
Quellen und Datenhinweis
Die Atommassen basieren auf der IUPAC-Tabelle der Standardatomgewichte. Ordnungszahl, Elektronenkonfiguration und weitere Atomeigenschaften werden mit den Periodensystemdaten des NIST abgeglichen.
Standardatomgewichte sind Referenzwerte für natürliches Material. Bei isotopisch angereicherten Proben kann die für eine Laborberechnung relevante Masse abweichen.
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