Beryllium Grunddaten
- Symbol
- Be
- Ordnungszahl
- 4
- Atommasse
- 9,012 u
- Kategorie
- Erdalkalimetall
- Periode
- 2
- Gruppe
- 2
Einordnung im Periodensystem
Beryllium steht in der 2. Periode und in Gruppe 2 des Periodensystems. Die Einordnung als erdalkalimetall hilft bei der Einordnung seiner chemischen Verwandtschaft.
Die Ordnungszahl 4 gibt die Anzahl der Protonen im Atomkern an. Die hier angegebene Atommasse von 9,012 u ist der Referenzwert für Stoffmengen- und molare-Masse-Berechnungen mit diesem Element.
Beryllium im Kontext
Beryllium ist ein leichtes Erdalkalimetall mit hoher Steifigkeit. In technischen Werkstoffen wird es meist legiert oder als Berylliumoxid verwendet, nicht als frei zugängliches Metall.
Staub und Dämpfe berylliumhaltiger Materialien können gesundheitsschädlich sein. Bearbeitung und Entsorgung brauchen deshalb geeignete industrielle Schutzmaßnahmen.
Anwendungen von Beryllium
- Speziallegierungen für federnartige und funkenarme Bauteile
- Röntgenfenster und ausgewählte Präzisionstechnik
- Berylliumoxid-Keramik für Wärmeableitung
Häufig gestellte Fragen
Welches Symbol und welche Ordnungszahl hat Beryllium?
Beryllium hat das Elementsymbol Be und die Ordnungszahl 4.
Wie viele Protonen und Elektronen hat Beryllium?
Ein Beryllium-Atom hat 4 Protonen im Kern; als neutrales Atom hat es ebenso viele Elektronen (4). Die Zahl der Neutronen hängt vom Isotop ab.
Wie groß ist die molare Masse von Beryllium?
Die molare Masse von Beryllium beträgt 9,012 g/mol. 1 mol Beryllium wiegt also 9,012 g, und 1 g enthält etwa 6,682 × 10²² Atome.
Wo steht Beryllium im Periodensystem?
Beryllium steht in der 2. Periode und in Gruppe 2 und gehört zur Kategorie „Erdalkalimetall“.
Verwandte Tools
Um die isotopengewichtete durchschnittliche Atommasse dieses Elements zu untersuchen, siehe Atommasse berechnen, für die molare Masse von Verbindungen mit diesem Element siehe Chemische Verbindungen, für die Elementrangliste siehe Elementrangliste.
Quellen und Datenhinweis
Die Atommassen basieren auf der IUPAC-Tabelle der Standardatomgewichte. Ordnungszahl, Elektronenkonfiguration und weitere Atomeigenschaften werden mit den Periodensystemdaten des NIST abgeglichen.
Standardatomgewichte sind Referenzwerte für natürliches Material. Bei isotopisch angereicherten Proben kann die für eine Laborberechnung relevante Masse abweichen.
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